Der
AMD A10-6700 war seinerzeit ein interessanter Prozessor für viele Anwender. Als Teil der
Richland-Generation integrierte er CPU und GPU auf einem Chip. Er basierte auf der
Piledriver-Architektur. Besonders hervorzuheben ist hier die integrierte Grafikeinheit, die AMD Radeon HD 8670D.
Diese bot damals eine solide Leistung für alltägliche Aufgaben. Sogar das Spielen weniger anspruchsvoller Titel war ohne separate Grafikkarte möglich. Das stellte einen großen Vorteil für preisbewusste Systeme dar.
Gefertigt im 32-nm-Prozess, verfügte der
AMD A10-6700 über 4 MB Level 3 Cache.
Dies trug zur Gesamtleistung bei und unterstützte die Datenverarbeitung effizient. Mit einer maximalen Speicherbandbreite von 30 GB/s konnte die integrierte Grafik gut versorgt werden. Für Multimedia-Anwendungen und allgemeine Computeraufgaben war dieser APU (Accelerated Processing Unit) eine vernünftige Wahl.
Er stellte eine kostengünstige Lösung für viele Heimanwender dar. Selbst heute kann er noch für sehr grundlegende Aufgaben dienen. Wir waren überrascht, wie lange diese Prozessoren ihren Dienst taten. Sie ermöglichten vielen den Einstieg in die Welt des PCs mit integrierter Grafikleistung.
Wir können ihn als zuverlässigen Baustein seiner Ära betrachten.
Er war für viele der erste Berührungspunkt mit Grafik-Leistung direkt im Prozessor.
- Integrierte Grafikeinheit (AMD Radeon HD 8670D)
- 4 MB Level 3 Cache
- Kostengünstige APU-Lösung
- Solide Leistung für Multimedia und Alltagsaufgaben