Der
AMD A6-6420K war seinerzeit eine interessante APU von AMD, die eine gelungene Kombination aus Prozessor und Grafikeinheit bot. Er basiert auf der
Richland Architektur und wurde im 32-Nanometer-Verfahren gefertigt. Besonders hervorzuheben ist die integrierte Grafikeinheit, eine AMD Radeon HD 8470D.
Diese stellte für viele Anwender eine mehr als ausreichende Grafikleistung bereit, um damals grundlegende Spiele und alltägliche Multimedia-Anwendungen, wie das Abspielen von Videos, flüssig zu nutzen. Die Bezeichnung „K“ im Namen deutet zudem auf einen freien Multiplikator hin. Das ermöglichte Übertaktungsversuche für technisch versierte Nutzer, was diesen Chip besonders attraktiv machte.
Für ein System mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis stellte dieser Prozessor eine solide Basis dar. Er war eine praktische Wahl für Heim-PCs oder Büroanwendungen, die keine dedizierte Grafikkarte benötigten. Wir sahen ihn als eine kluge Lösung für Anwender, die ein ausgewogenes System suchten.
Der
AMD A6-6420K bot eine gute Gesamtleistung für seine damaligen Einsatzgebiete, besonders wenn man den integrierten Grafikchip berücksichtigte. Die maximale Speicherbandbreite lag bei 30 GB/s, was für die Anforderungen der integrierten Grafik ausreichte.
- Integrierte AMD Radeon HD 8470D Grafik
- Übertaktungsfähig (K-Modell)
- Solide Basis für Alltagsanwendungen