Beim Intel Celeron N3700 handelt es sich um einen Prozessor mit 4 Kernen aus Intels Pentium-Reihe. Zum Einsatz kommt der ausschließlich fest verlötete
Intel Pentium N3700 in diversen Mini PCs wie z.B. der Intel NUC5PPYH, in Notebooks (z.B. im Acer Aspire Es1-731g-p1lm) oder auch in Mainboards mit fest verlöteter CPU wie z.B. dem ASRock N3700-ITX.
Letzteres ist sogar passiv gekühlt, hier ist der leichte Luftstrom eines Gehäuselüfters ausreichend um die CPU zu kühlen. Zum Einsatz kommt dieses Board häufig in selbstgebauten NAS-Lösungen oder kleinen Selbstbau-PCs.
Der im zweiten Quartal 2015 auf den Markt gekommene
Intel Pentium N3700 taktet je Prozessorkern mit 1,6 Gigahertz. Im Turbomodus steigert sich der Takt auf bis zu 2,40 Gigahertz. Hier bei ist es egal ob nur einer oder gleich alle Kerne belastet werden, da macht der
Intel Pentium N3700 keinen Unterschied.
Der Intel Pentium N3700 hat natürlich auch eine interne Grafikeinheit, in diesem Fall ist es eine einfache „Intel HD Graphics“ mit einer Taktfrequenz von 0,40 Gigahertz (Standard) bis 0,70 Gigahertz (Turbomodus). Mit den 16 Ausführungseinheiten unterstützt die Grafikeinheit der 8. Generation die DirectX Version 11.2 und sie erlaubt es bis zu 3 Monitore gleichzeitig anzusteuern.
Beim Arbeitsspeicher wird DDR3L-Speicher mit bis zu 1600 Megahertz im SO-DIMM-Format verwendet welcher durch insgesamt 2 Speicherkanäle angesteuert wird. ECC-Speicher wird vom
Intel Pentium N3700 nicht unterstützt, nutzt man den Prozessor in einem NAS sollte man daher auf die Speicherung sensibler Firmendaten verzichten und lieber auf ein Modell setzten welcher ECC unterstützt.
Ein weiterer Aspekt der den Prozessor, gerade im Bereich als NAS, sehr beliebt macht ist die niedrige TDP von nur 6 Watt. Das zeigt das der Prozessor sehr sparsam beim Energieverbrauch ist und sich damit gut für den 24-Stunden-Dauereinsatz eignet.
- Hohe Energieeffizienz
- Integrierte Grafikeinheit (Intel HD Graphics 405)
- Geeignet für alltägliche Computerbedürfnisse
