Der
Intel Celeron 1017U war zu seiner Zeit eine sehr solide Wahl für bestimmte Systeme. Dieser Prozessor, gefertigt im fortschrittlichen 22-nm-Verfahren, basierte auf der
Ivy Bridge U-Architektur. Das war damals ein großer Schritt für Energieeffizienz. Dies ermöglichte tatsächlich eine bemerkenswert geringe Leistungsaufnahme, was ihn besonders attraktiv machte.
Er eignete sich daher hervorragend für den Einsatz in kompakten Notebooks oder kleinen Mini-PCs. Wir erinnern uns gut daran, wie verlässlich er in solchen Geräten seine Aufgabe erfüllte. Die integrierte Intel HD Graphics (Ivy Bridge GT1) lieferte dabei eine grundlegende Grafik-Leistung. Sie reichte für alltägliche Aufgaben wie entspanntes Web-Browsing, E-Mails oder die Wiedergabe von Medieninhalten vollkommen aus.
Mit 2 MB Level 3 Cache konnte der
Intel Celeron 1017U zudem eine für seine Klasse passable Datenverarbeitung bieten. Seine maximale Speicherbandbreite lag bei 26 GB/s. Auch wenn dieser Chip nicht für anspruchsvolle Hochleistungsaufgaben gedacht war, erfüllte er seine Rolle stets zuverlässig. Er stellte eine sehr kostengünstige und zugleich energieeffiziente Lösung für viele Anwendungsbereiche dar.
- Energieeffizienz durch 22-nm-Fertigung
- Geeignet für kompakte Geräte wie Notebooks
- Integrierte Grafik für alltägliche Aufgaben
- Kostengünstige Lösung