Der
AMD FX-8100 Prozessor, ein Vertreter der
Bulldozer Architektur, war bei seiner Veröffentlichung ein echtes Statement von AMD. Er markierte damals den Versuch, eine ganz neue Kernarchitektur zu etablieren. Besonders auffällig waren seine acht Rechenkerne. Diese waren für Desktop-Systeme zu jener Zeit recht ungewöhnlich.
Sie ermöglichten eine beachtliche Leistung in Anwendungen, die von vielen parallelen Prozessen profitieren. Man spürte förmlich, wie AMD hier eine Vorreiterrolle anstrebte.
Ein weiteres positives Merkmal war die fortschrittliche Fertigung. Der Prozessor wurde im damals üblichen 32 nm Prozess hergestellt.
Zusätzlich verfügte der
AMD FX-8100 über einen großzügigen 8 MB Level 3 Cache. Dieser große Puffer trug dazu bei, den schnellen Datenfluss zu unterstützen. Er verbesserte dadurch die Gesamtleistung spürbar. Für seine Zeit bot der
AMD FX-8100 eine interessante Option. Er sprach Anwender an, die Multitasking schätzten.
Oft war auch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis entscheidend. Dieser Chip war eine mutige Entwicklung. Er ebnete den Weg für die kommende Mehrkern-Ära. Auch wenn er heute nicht mehr mit aktuellen Modellen mithalten kann, bleibt er ein Stück wichtiger Computergeschichte.
- Acht Rechenkerne
- Bulldozer Architektur
- 8 MB Level 3 Cache