Der
Intel Core i7-860 war bei seiner Einführung ein durchaus bemerkenswerter Prozessor. Er basierte auf der
Lynnfield-Architektur und wurde im 45-Nanometer-Verfahren gefertigt. Für seine Zeit ermöglichte dies eine gute Kombination aus Leistung und Energieeffizienz. Mit seinen vier Kernen und acht Threads durch Hyper-Threading bot er eine starke Grundlage für Multitasking.
Viele Anwender schätzten dies sehr bei anspruchsvollen Anwendungen oder beim parallelen Arbeiten.
Ein weiteres Highlight war der großzügige 8 MB L3-Cache. Dieser trug maßgeblich zur schnellen Datenverarbeitung bei und verbesserte die allgemeine Systemreaktion. Auch heute noch kann dieser Prozessor für alltägliche Aufgaben eine solide Wahl sein.
Zum Surfen im Web ist er ebenfalls gut geeignet. Seine Robustheit und Langlebigkeit sind Eigenschaften, die wir immer wieder bei älteren Intel-CPUs beobachten. Die Unterstützung für PCIe 2.0 bot zudem gute Erweiterungsmöglichkeiten. Obwohl er nicht mehr der Jüngste ist, erledigte er damals viele Aufgaben mit Bravour.
Wir sehen, dass er für bestimmte Nischenanwendungen immer noch seinen Platz findet.
- 4 Kerne und 8 Threads (Hyper-Threading)
- 8 MB L3-Cache
- Basierend auf der Lynnfield-Architektur
- Gefertigt im 45-Nanometer-Verfahren