Der
Intel Core i7-4610M war zur Zeit seiner Einführung eine sehr geschätzte Wahl. Er basiert auf der
Haswell H Architektur, die spürbare Verbesserungen mit sich brachte. Besonders bei der Energieeffizienz zeigte er sich stark. Wir erinnern uns, dass er für alltägliche Aufgaben meist ausreichend war.
Das Surfen im Web und Büroarbeiten liefen damit flüssig. Auch bei leichteren Multitasking-Szenarien zeigte er seine solide Leistung. Die integrierte Intel HD Graphics 4600 erwies sich damals als sehr nützlich. Sie ermöglichte beispielsweise die flüssige Wiedergabe von HD-Videos. Selbst einige ältere Spiele waren damit noch spielbar.
Mit seinen 6 MB Level 3 Cache konnte der Prozessor Daten schnell verarbeiten. Dies trug zur allgemeinen Reaktionsfähigkeit des Systems bei. Die Fertigung erfolgte im 22-Nanometer-Verfahren. Dies war für diese Zeit ein fortschrittlicher Standard. Auch heute kann der
Intel Core i7-4610M für einfache Systeme noch brauchbar sein.
Er erfüllt seine Aufgaben zuverlässig und ohne große Mühe. Für spezialisierte Anwendungen ist er natürlich nicht die erste Wahl. Doch für seine ursprüngliche Rolle bleibt er ein solider Begleiter.
- Haswell H Architektur
- Integrierte Intel HD Graphics 4600
- 6 MB Level 3 Cache
- 22 nm Fertigung