Der
Intel Core i7-2960XM war zur Zeit seiner Einführung ein echtes Juwel für mobile Computersysteme. Sein „Extreme“-Namenszusatz signalisierte eindeutig, dass hier ein Prozessor für höchste Ansprüche geboten wurde. Dieser Chip, der auf der damals hochmodernen
Sandy Bridge H Architektur basierte, lieferte seinerzeit eine wirklich bemerkenswerte Rechenleistung.
Wir wissen noch, wie er anspruchsvolle Software mühelos bewältigte. Sogar für das Gaming war dieses Modell ausgezeichnet gerüstet. Die integrierte Intel HD Graphics 3000 sorgte für eine durchweg anständige grafische Darstellung. Sie war absolut ausreichend für alle gängigen Alltagsaufgaben und ermöglichte zudem leichtere Unterhaltung.
Mit seinen 8 MB Level 3 Cache konnte der Prozessor Daten sehr effizient zwischenspeichern. Dies trug natürlich maßgeblich zur reaktionsschnellen Gesamt
Leistung bei. Auch heute noch kann dieses ältere Modell in passenden Systemen eine durchaus solide Funktionalität bereitstellen. Es ist ein schönes Beispiel für die Langlebigkeit von Intels Technik aus dieser Ära.
Für grundlegende Büroarbeiten oder das einfache Streamen von Medien ist dieser Prozessor oft noch vollkommen brauchbar. Er war seinerzeit zweifellos eine Premium-Wahl für Notebooks ohne Kompromisse.
- „Extreme“-Bezeichnung für Gaming-Leistung
- Basierend auf der Sandy Bridge H Architektur
- Integrierte Intel HD Graphics 3000
- 8 MB Level 3 Cache