Der
Intel Core i3-560, basierend auf der
Clarkdale-Architektur, war einst eine populäre Wahl für PCs. Er wurde im damals fortschrittlichen 32-nm-Verfahren gefertigt. Dabei bot er eine gute Mischung aus
Leistung und
Effizienz. Ein großes Plus war die integrierte Intel HD Graphics (Westmere) Einheit.
Diese erlaubte den Betrieb von Systemen ohne separate Grafikkarte. Das machte ihn besonders kostengünstig. So konnten viele Anwender ihren digitalen Alltag problemlos gestalten. Alltägliche Aufgaben wie Surfen im Internet, Textverarbeitung und Medienwiedergabe meisterte dieser Prozessor zuverlässig.
Mit 4 MB Level 3 Cache und 1 MB Level 2 Cache sorgte er für einen reibungslosen Ablauf. Die maximale Speicherbandbreite von 17 GB/s war für seine Zeit vollkommen angemessen. Er stellte für Heimanwender eine fähige und preiswerte Lösung dar. Diese bot für ihren Preis viel Wert. Seine Unterstützung für PCIe 2.0 erlaubte zudem flexible Erweiterungen.
Wir erinnern uns, dass dieser Prozessor in vielen damaligen Systemen ein zuverlässiger Baustein war.
- Integrierte Intel HD Graphics (Westmere)
- Kostengünstige und effiziente Leistung für Alltagsaufgaben
- Fertigung im 32-nm-Verfahren