Der
Intel Core2 Solo SU3500 positionierte sich als Prozessor für mobile Anwendungen. Er war seinerzeit eine bemerkenswerte Wahl für diese Geräteklasse. Seine Stärken lagen insbesondere in der hohen
Energieeffizienz und dem geringen Stromverbrauch. Die Fertigung im fortschrittlichen 45-Nanometer-Verfahren war hierfür entscheidend.
Diese
Penryn-Architektur ermöglichte eine besonders sparsame Arbeitsweise. Man spürte die Vorteile deutlich bei der Akkulaufzeit vieler Notebooks. Trotz seines einzelnen Rechenkerns lieferte dieser Prozessor eine durchweg solide Leistung. Ein großzügiger 3 MB
L2-Cache unterstützte hierbei spürbar die schnelle Datenverarbeitung.
Das trug maßgeblich zur reaktionsfreudigen Nutzung damaliger Alltagsanwendungen bei. Seine geringe Wärmeentwicklung war ein weiterer sehr positiver Aspekt dieser CPU. Somit war der
Intel Core2 Solo SU3500 ideal für kompakte und leichte Geräte gedacht. Mit 13 GB/s Arbeitsspeicherbandbreite war er für seine Aufgaben gut gerüstet.
Wir schätzten die Fähigkeit, schlanke Notebook-Designs zu ermöglichen und zu befeuern. Er bewies, dass auch ein einzelner Kern viel bewirken und leisten konnte.
- Hohe Energieeffizienz
- 45-Nanometer-Fertigungsprozess
- 3 MB L2-Cache
- Ideal für mobile und kompakte Geräte